geheimdienste

 

Janina Marie Donath

- fait la politique sale
- macht dreckige Politik
 
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Haben Sie Probleme mit Geheimdiensten?

Werden Sie kreativ. Spielen Sie dem Geheimdienst z.B. des Nachts doch z.B. das Lied "Wir sind Desateure, kein Land auf das ich schwöre" von Wolf Mahn auf den AB. Die "Firma" (Telefonbucheintrag) BND erreichen Sie unter  089-7931567, die "Firma" Bundesverfassungsschutz unter: 0221-792-0.

Oder machen Sie es besser. Werden Sie Geheimdienstler!

Ein kleiner Vorschlag für unsere Geheimdienste. Statt die NPD zu unterwandern und sie zu Straftaten zu verleiten könnten die doch mal versuchen die zum besseren zu bekehren. 

Der Vorteil eines Jobs als Geheimdienstler ist natürlich die Verbeamtung. Geheimdienstler müssen den derzeitigen politischen Mainstream, der auch nach Auffassung zahlreicher Experten und der Welt am Sonntag zu einer weit verbreiteten Altersarmut führen wird, nicht fürchten. Bewerben können Sie sich bei der "Firma" Bundesamt für Verfassungsschutz, Merianstr. 100, 50765 Köln,  0221-792-0 und der "Firma" Bundesnachrichtendienst, Heilmannstr. 30, 82049 Großhesselohe, Isartal, 089-7931567. Sie müssen aber damit rechnen, das die vorgesetzten Politiker oft dazu neigen sich aufgrund des Drucks der Öffentlichkeit zu ungenießbaren Idioten mit autoritären Gehabe alla Clement entwickeln. Nicht viel inner Birne aber endlich mal was zu sagen. Trösten Sie sich. Es gibt genügend idiotische Chefs. (Als positives Vorbild sei hier ehemalige NRW Innenminister Behrens genannt/Schily muß als Chef wohl das Ober***** gewesen sein) Falls Sie genommen werden: Viel Spaß bei der Arbeit!  Die brauchen Sie! Der BND ist übrigens zum großen Teil mit Unterstützung der Amis von Ex-NS Leuten aufgebaut worden. Ex-Bundeskanzler Hellmuth Schmidt meint, die Lekturüre der  NZZ (Neuen Züricher Zeitung) sei aufschlußreicher als die geheimen BND Dossiers. Das liegt wohl daran, dass der NZZ mehr vertraut wird als de. Wie gesagt,  - machen Sie es besser - sorgen Sie dafür, das die Geheimdienste Ihr Image verbessern. Setzen Sie sich für die innere Demokratisierung der Dienste ein.

In vielen Staaten, auch in manchen freien aufgeklärt fortschrittlich demokratischen Staaten sind Geheimdienste kaum von terroristischen Vereinigungen zu unterscheiden. Erinnert sei an die Südamerkapolitik der USA, die Sowejtunion aber auch an den französischen Geheimdienst, der in Australien das Greenpeace Schiff Rainbow Warrier versenkte und dabei den Fotograf Fernando Pereira umbrachte. Die französischen Gerichte sprachen übrigens die Abweichler aus dem französischen Geheimdienst, die sich an die Öffentlichkeit wandten, schuldig, nicht die Täter.

Zwei der sechs Geheimdienst - Terroristen wurden in Australien ermittelt, und obwohl sie auf offiziellen Befehl handelten, letztendlich verhaftet. Die anderen entkamen und wurden von der französischen Regierung gedeckt. Die auf massiven Druck Frankreichs nach kurzer Haftzeit entlassenen Täter wurden bei ihrer Ankunft im Heimatland wie Helden gefeiert. Die meisten Beteiligten verblieben im Dienst der französischen Regierung.

1987 zahlte die französische Regierung unter starkem internationalen Druck 8,16 Millionen US-Dollar Entschädigung an Greenpeace.

 

 amnesty international   Spenden an amnesty international

 

Spenden können Sie z.B. Amnesty International.

Die wichtigste Unterstützung die Sie Amnesty zukommen lassen können ist aber nicht die Spende sonder die Unterstützung der Urgent Aktions (Eil Aktionen), die zugunsten akut bedrohter Menschen gestartet werden. Sie können sich auch in Appellen und „Briefen gegen das Vergessen“ für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen einsetzen. 

 

Auch bei amnety zu finden ist:

Menschenrechtsschutz in der EU  - Werden Sie aktiv!
 

EU / Menschenrechte
 
Unverhältnismäßige Polizeigewalt und Diskriminierung von Minderheiten sind auch heute noch alltägliche Realität in vielen Mitgliedsstaaten. Die Erweiterung der EU um zehn neue Mitglieder macht den politisch und rechtlich verbindlichen Schutz der Menschenrechte innerhalb der EU noch dringlicher.


 

Amnesty schreibt über die Urgent Actions:

"Nichts fürchten Staaten mehr, als dass ihre Menschenrechtsverletzungen ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden. Deshalb hat amnesty international das Frühwarnsystem der “Urgent Actions” entwickelt. Diese Eilaktionen haben bereits Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Urgent Actions funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Sie brauchen nur einen Brief zu schreiben.

Immer wenn amnesty international von willkürlichen Festnahmen, “Verschwindenlassen”, Morddrohungen oder drohenden Folterungen oder Hinrichtungen erfährt, wird eine Urgent Action gestartet. amnesty international ruft dann weltweit dazu auf, an die verantwortlichen Regierungen zu appellieren, drohende Menschenrechtsverletzungen zu unterbinden."

 

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